Kälteversorgung im Klinikum Chemnitz erweitert

Chemnitz, 20.07.2012

Die eins energie in sachsen GmbH und Co. KG hat die Kälteanlage der Klinikum Chemnitz gGmbH am Standort Flemmingstraße ausgebaut. Herzstück ist der 16 Meter hohe Kältespeicher mit einem Durchmesser von 10 Metern. Durch die neue Technik erhöht sich die Leistung der Kälteerzeugungsanlage von 1.200 auf 2.000 Kilowatt. Das ist notwendig, um den steigenden Kältebedarf zu decken.

eins versorgt seit dem Jahr 1998 das Klinikum Chemnitz mit Kälte aus umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung. Im eins-Heizkraftwerk wird energieeffizient Strom und Wärme erzeugt. Fernwärmeleitungen transportieren die Wärme zum Klinikum. Anschließend wandelt die Kälteanlage die Energie der Fernwärme in Kälte um. „Kälte ist in der Medizin ein kostbares Gut. Für OP-Säle, Intensivstationen und die Krankenhaus-IT-Anlage ist es notwendig, eine konstante Umgebungstemperatur zu haben. Durch den Bau der neuen Zentralen Notaufnahme ist unser Bedarf an Kälte deutlich gestiegen“, so Prof. Dr. med. Jürgen Klingelhöfer, Medizinischer Geschäftsführer der Klinikum Chemnitz gGmbH.

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Evonik legt Grundsteine für zwei Innovationszentren in Essen

Essen, 22. September 2011

Der Vorstandsvorsitzende von Evonik Industries, Klaus Engel, hat am Standort Essen die Grundsteine für zwei Forschungs- und Entwicklungszentren gelegt: eines für neue, umweltfreundliche Additive und Spezialbindemittel für die Lack- und Farbenindustrie und ein zweites für innovative und nachhaltige Produkte für die Kosmetikindustrie. Insgesamt wird der Konzern rund 31 Millionen Euro in beide Gebäudekomplexe investieren.

Die AIC GmbH hat den Auftrag für die Generalplanung der beiden Vorhaben erhalten. (mehr …)

Baubeginn für eine 3-Feld-Sporthalle in Frankenberg

Chemnitz, August 2011

Die Stadt Frankenberg/Sa. errichtet eine 3-Feld-Sporthalle für den Schul- und Freizeitsport auf dem Grundstück Max-Kästner-Str. 16. Der Eingang zur Sporthalle liegt gegenüber dem Bildungszentrum und ist so auf kürzestem Weg von den Schülern erreichbar.
Das Bauvorhaben hat ein Investitionsvolumen von 4,7 Mio Euro und wird zu 2/3 über die Städtebauförderung unterstützt. Die Bauaktivitäten haben am 15. August 2011 begonnen und werden voraussichtlich im I. Quartal 2013 abgeschlossen sein.
AIC hatte im Vorfeld die Planungen für das Vorhaben übernommen.

Neues rund um die AIC Chemnitz

Gorbitz (Sachsen), April 2009
Höhenpromenade wird „Herz von Gorbitz“

Bis 2015 soll die triste Fußgängerzone im Herzen von Gorbitz zu einer lebendigen Flaniermeile umgestaltet werden. Bis heute ist die Höhenpromenade am Leutewitzer Ring eine triste Fußgängerzone ohne Geschäfte und Menschen. Dazu kommen unsanierte Plattenbauten und verwahrloste Durchgänge, die diesen Eindruck noch verstärken.

Mitte 2008 gab es deshalb eine Zukunftswerkstatt mit mehr als 40 Teilnehmern, die Visionen einer lebendigen Höhenpromenade als neue Gorbitzer Mitte entwickelt haben. Daran haben unter anderem Vereine, Gewerbetreibende, Vermieter und die Quartiersmanager mitgewirkt – alle sind daran interessiert, diese wichtige Mittelachse des Stadtteils attraktiver zu machen.

Freiraum – Lebensraum – gut begrünt – sehr gut gelegen – aussichtsreich – innenstadtnah – modern entwickelt – praktisch gestaltet – flexibel veränderbar – innovativ – anregend – lebendig – farbig – kommunikativ – jung – familiengeeignet – altengerecht – mietgünstig – bildungsnah: diese Themen fanden bei der zukünftigen Entwicklung der Mittelachse Berücksichtigung

Laut Stadtplanungsamt wird die Umgestaltung 33 Millionen Euro kosten. Dies kann zum Teil mit Geld aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert werden.

Quelle: Sächsische Zeitung, 08.04.2009

Die AIC GmbH Chemnitz hat die architektonische Visualisierung dieser städtebaulichen Planung umgesetzt.

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