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Aktuelles Projekt
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Neubau Photovoltaikanlage, Calbe, Sachsen-Anhalt
Der erste Teilabschnitt des neuen Calbenser Solarparks hat seinen Betrieb aufgenommen, den seit Anfang November
eine Chemnitzer Ingenieurgesellschaft errichtete. Die in der Endstufe rund 25 Hektar große Photovoltaik ( PV)
-Freiflächenanlage auf dem Gelände des Industrieparks Nord soll ab 2010 jährlich rund sieben Millionen Kilowattstunden
Strom von der Sonne liefern. Damit lassen sich umgerechnet rund 1460 Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang komplett
mit elektrischer Energie versorgen.
Das brachliegende ehemalige Deponiegelände an der Barbyer Chaussee wird damit zum umwelt- und klimaneutralen Stromlieferanten.
" Die im Solarpark Calbe verbauten Solarmodule werden ausschließlich von einer rund 30 Kilometer entfernten Firma in
Osterweddingen produziert. Zum Einsatz kommen Dünnschichtmodule ", sagt Pressereferent Oskar Schwittay von der Firma Schüco International
KG. Vorteil der modernen Bauteile: Sie liefern hohe Erträge auch bei diffusem Licht.
Bebaut werden ausschließlich so genannte " Konversionsflächen ". Beim rund 250 000 Quadratmeter großen Grundstück handelt es sich um das
Gelände der ehemaligen Deponie Calbe und um das Betriebsgelände einer ehemaligen Schrottaufbereitung. Die ehemalige Baustoffdeponie
ist inzwischen profiliert, abgedeckt und aus der Nachsorge durch die Mitteldeutsche Sanierungsund Entsorgungsgesellschaft mbH entlassen.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG ) zur Förderung der umwelt- und klimafreundlichen Energieerzeugung sieht eine vorrangige Nutzung
derartiger Flächen für die Solarenergie vor. Investor des Solarparks ist die in Bielefeld ansässige Gesellschaft Carbrera. Zur
Gesamtinvestitionssumme am Standort Calbe hielt sich das Unternehmen bedeckt.
Quelle: Volksstimme Calbe
Die AIC GmbH wurde für das anspruchsvolle Bauvorhaben mit der Generalplanung und Bauüberwachung beauftragt
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